dots.

Vicious Dance
dots.

Die vier Jungs aus Frankens schönster Stadt, Nürnberg, fühlen sich auf der Bühne richtig wohl und wollen ihren Traum leben, eines Tages die großen Bühnen dieser Welt zu rocken.

Die Band betont immer wieder, dass sie nicht nur im Studio Musik machen wollen, sondern viel mehr für grandiose Liveperformances geschaffen sind.

Sie lechzen danach nach ihren Auftritten schweißgebadet, vollkommen heiser, und ausgepowert zu sein, denn sie wollen ihrem Publikum alles geben was sie haben.

Dennoch stellen sie ihre Musik keineswegs zurück.

Ihr musikalisches Spektrum bietet eine unglaubliche Breite:

Songs, die klingen wie der dreckige alternative Rock aus den 90ern, Songs, die nach einer Popproduktion klingen, Rock-Bretter mit 2 heiß gefahrenen Gitarren und treibendem Groove oder eben Indie-Songs in Röhrenjeans und Lederschuhen.

Mit ihren Songs versuchen sie immer wieder aufs neue Menschen dazu zu bringen ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, sei es sich die Wut aus der Seele zu schreien, einfach mal zu weinen oder sich über die Sonnenseiten des Lebens zu freuen.

Mit einem Drummer, der alles kurz und klein schlägt, was ihm in den Weg kommt und als großes Talent gefeiert wird, einem Sänger, der nicht von der Bühne geht ehe jeder mindestens einmal mitgesprungen oder mitgesungen hat, einem Bassisten, der für waghalsige Aktionen bekannt ist und mit seinen treibenden Basslines die Erde beben lässt und zu guter Letzt einem virtuosen Gitarristen, der die Massen mit wilden Riffs und Licks zum toben bringt, sind sie auf einer Mission:

Die Rettung der Welt.

Dieses Ziel verfolgen sie sehr ehrgeizig, wobei ihr Hauptaugenmerk darauf liegt den Leuten perfekte Musik zu bieten, eine grandiose Show abzuliefern und einfach glücklich zu machen.

Mit den Energien die auf der Bühne frei werden könnte man höchstwahrscheinlich die ganze Welt mit Strom versorgen, leider ist die Technologie noch nicht so weit ausgereift um diese einzufangen und umzuwandeln.

So versprühen sie sie lieber auf ihr Publikum.
© 2011 Rock im Hennahuf